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BC-kommunal 17-2013

Sicherheit in der Stadt

Vor gut einem Jahr wurde in Biberach das sog. 3-Säulen-Modell aus Streetworkern, Kommunalem Ordnungsdienst und Präsenzdienst eingeführt. Dieses Modell soll helfen, in Zusammenarbeit mit der Polizei Straftaten und Vandalismus zu verhindern und das subjektive Sicherheitsgefühl in den Abendstunden zu erhöhen. Die Streetworker haben inzwischen einen guten Kontakt zu auffälligen Jugendlichen und können manche Exzesse im Vorfeld entschärfen. Der uniformierte Kommunale Ordnungsdienst wurde personell aufgestockt, sodass verstärkt auch Jugendschutz-, Gaststätten- und Spielhallenkontrollen möglich sind. Dass bei den abendlichen Streifen auch das eine oder andere Knöllchen abfällt, ärgert viele Bürger. Aber Parkverbote, insbesondere in Feuerwehrzufahrten und auf Behindertenparkplätzen, gelten nun mal auch abends. Die 3. Säule, der Präsenzdienst, ist unterstützend unterwegs, und zeigt, wie der Name sagt, Präsenz auch in Parks und auf Spielplätzen. Damit verhindert er manche Auswüchse. Sogenannte Rohheitsdelikte, insbesondere Körperverletzungen unter Alkoholeinfluss, haben auch in Biberach deutlich zugenommen. Übergriffe auf unbeteiligte Erwachsene sind jedoch eher selten. Trotzdem haben vor allem ältere Bürgerinnen und Bürger Angst, nachts durch die Stadt zu gehen. Die FW unterstützen alle Maßnahmen, die die Bürger vor Kriminalität und Vandalismus schützen und ihnen ein begründetes Sicherheitsgefühl vermitteln.

Kontakt: Marlene Goeth, Telefon: 168709, E-Mail: Marlene.Goeth@gmx.de