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BC-kommunal 18-2014

Was tut sich beim Busverkehr? Für manche zu langsam, aber doch kontinuierlich, verbessert sich der Busverkehr in Biberach. Von den meisten Stadtteilen aus fahren die Stadtbusse im Halbstundentakt, vom Mittelberg sogar alle 20 Min. Stiefkind ist das Talfeld, wo das Fahrgastaufkommen offenbar sehr gering ist. Erstaunlich, wohnen doch gerade im Talfeld viele Senioren. Die modernen Busse sind leiser und schadstoffärmer als früher. Wichtige Haltestellen in Biberach sind mit Fahrgastanzeigen ausgestattet, die Einrichtungen zur Busbeschleunigung führen zu mehr Pünktlichkeit und die Vertaktung mit den Zügen Richtung Ulm klappt, leider noch nicht in Richtung Friedrichshafen. Neue Busse sind alle barrierefrei. Bis 2022 müssen sämtliche Busse barrierefrei nutzbar sein. Einige neuralgische Punkte in Biberach müssen zeitnah angegangen werden: An den Haltestellen bei der Dollinger-Realschule herrscht zu Schulanfang und Schulende das pure Chaos. Eltern, die ihre Kinder bis vor die Schultür fahren, sind wesentlich daran beteiligt. Eine Teilsperrung der Wilhelm-Leger-Straße für PKW könnte für Entspannung sorgen. Am Marktplatz lief der Baustellen-bedingte Einbahnverkehr der Busse unerwartet problemlos, sodass diese Lösung beibehalten werden könnte. Nur durch weitere Attraktivitätssteigerung des Busverkehrs können mehr Menschen dazu bewegt werden, vom Auto auf den Bus umzusteigen. Die FW unterstützen deshalb alle Bemühungen zur Verbesserung des ÖPNV. Kontakt: Marlene Goeth, Tel: 168709, E-Mail: Marlene.Goeth@gmx.de