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BC-kommunal 49-2014

Biberach hat „einen wunderschönen Wald“ 

Mit dieser Feststellung hat das RP Tübingen 2008 dem städtischen Forstamt mit Forstdirektor Beck und seinen Mitarbeitern ein hohes Lob gezollt. Da der Wald über Jahrzehnte wächst, sind fünf Betriebsleiter seit der Gründung des städtischen Forstamts im Jahre 1823 in das Lob mit einzuschließen. Durch erfolgreiche Eigenbewirtschaftung von 2.400 Hektar Betriebsfläche betrug der Reingewinn der letzten 20 Jahre im Schnitt knapp 0,5 Mio € jährlich, wovon entsprechend der Waldflächen zwei Drittel auf den Hospital und der Rest auf die Stadt entfällt. Da der Hospital seit 800 Jahren die Bewirtschaftung seiner Waldflächen nie aus der Hand gegeben hat, war es für die FW nie eine sinnvolle Alternative, hospitälischen und städtischen Wald von staatlichen Stellen bewirtschaften zu lassen. Die Aufgabe des Forstamts hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt: zusätzlich werden 1.200 Hektar Privatwald betreut, den Herausforderungen der Klimaerwärmung muss Rechnung getragen werden, Borkenkäfer, eingeschleppte Krankheiten und sonstige Herausforderungen mussten und müssen in Zukunft bewältigt werden. Die FW sprechen sich auch im Hinblick auf das schwebende Kartellrechtsverfahren für ein städtisches Forstamt aus, das die Interessen von Hospital und Stadt kontinuierlich weiter verfolgt. Als Nachfolger von Herr Beck ist eine Persönlichkeit gesucht, die das Erbe von sechs Betriebsleitern erfolgreich weiterführt. Kontakt: Ulrich Heinkele, Tel. BC 72042, Mail: heinkele@stadtrat-biberach.de