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BC-kommunal 52-2014

Blick zurück Die Kommunalpolitik im Jahr 2014 war geprägt durch die Kommunalwahl. In Wahljahren versucht jede Fraktion sich gegen die anderen abzugrenzen und ihr Profil zu schärfen. Man ist besonders großzügig gegenüber Wünschen aus der Bürgerschaft, was diese durchaus zu nutzen weiß. Auch in Biberach herrschte rund um die Wahlen eine angespannte Atmosphäre im Gemeinderat. Jetzt, vier Monate später, arbeitet das Gremium wieder konstruktiv zusammen. Meinungsunterschiede sind in einer Demokratie normal. Man ringt um die beste Lösung; mit Streit hat das nichts zu tun. Der Gemeinderat darf sich jedoch nicht genüsslich zurücklehnen. Der Haushaltsplan 2015 mit der mittelfristigen Finanzplanung brachte es an den Tag: Die Stadt lebt über ihre Verhältnisse. Die Mehrheit hat erkannt, dass die ausufernden städtischen Ausgaben begrenzt und Bauprojekte gestreckt werden müssen, die Personalkosten nicht im bisherigen Umfang steigen dürfen. Die Gesamtzahl der Stellen beläuft sich derzeit auf 478 gegenüber 421 im Jahr 2011. Der Hauptzuwachs erfolgte in den Bereichen Bildung und Betreuung. Die FW haben sich in den Haushaltsberatungen mit kostspieligen Anträgen zurückgehalten. Sie werden Rat und Verwaltung ggf. an ihre Sparversprechen erinnern. Nein, das Licht geht nicht aus in Biberach, auch wenn nicht mehr alle Wünsche postwendend erfüllt werden. Zufriedenheit und Freude am Erreichten - das wünschen die FW allen Biberachern für das Jahr 2015. Kontakt: Marlene Goeth, Tel: 168709, E-Mail:Marlene.Goeth@gmx.de