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BC-kommunal 7-2013

Barrierefreie Stadthalle

Beim Bau der Stadthalle in den 70er Jahren war Barrierefreiheit noch kein Thema. Es wurde damals zwar über einen Aufzug diskutiert, aber schließlich aus Kostengründen verworfen. Erst in den letzten 10-15 Jahren wurde erkannt, dass nicht nur die Zahl älterer Menschen zunimmt, sondern dass diese trotz körperlicher Einschränkungen am öffentlichen Leben teilnehmen wollen und sollen. Die Ausstattung der Stadthalle mit zwei abschüssigen Behindertenparkplätzen und einem umständlichen Zugangsprozedere ist nicht mehr zeitgemäß. Man erlebt auch immer wieder, dass Gehbehinderte, übrigens auch Herzkranke, die die Stadthalle nicht kennen, ratlos in der Garderobe stehen und nicht wissen, wie sie die Treppen zum Theatersaal bewältigen sollen.

Die FW haben deshalb schon 2010 einen Außenaufzug von der Rondellseite her zur Theaterebene beantragt. Inzwischen erlaubt die moderne Technik, einen Innenaufzug im Treppenauge einzubauen. Diese Lösung verbessert die gegenwärtige Situation, ist aber nicht optimal, weil das Problem der steilen Zugangsrampen bis zum Erreichen des Aufzugs bleibt.

In einer Machbarkeitsstudie soll nun geklärt werden, ob eine Erweiterung der Stadthalle mit Aufzug von der Tiefgarage oder zumindest von der Ebene Theaterstraße her möglich und finanzierbar ist. Da diese sog. Große Lösung - wenn überhaupt - nicht vor 2015 realisiert werden kann, fordern die FW eine provisorische Interimslösung.

Kontakt: Marlene Goeth, Telefon: 168709, E-Mail: Marlene.Goeth@gmx.de