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FW / UB nominieren ihre Kandidaten

Biberach. Die Freien Wähler / Unabhängigen Bürger Biberach (FW/UB) haben ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 7. Juni nominiert.

Von Politikverdrossenheit war nichts zu spüren, als sich die 18 Männer und 10 Frauen im Rissegger Reiterstüble zur Kandidatur für den Gemeinderat bereit erklärten. Von 20 bis über 70 reicht das Altersspektrum der Kandidaten, die Berufe vom Schüler bis zum Oberstudiendirektor, vom Facharzt bis zur Krankenschwester, vom Geschäftsführer bis zur Hausfrau. „Besonders bemerkenswert ist, dass sich dieses Mal mehrere ganz junge Leute in die Kommunalpolitik einbringen wollen. Man bedenke, dass die jüngsten Vertreter im derzeitigen Gemeinderat Mitte 40 sind,“ kommentierte die Vorsitzende, Marlene Goeth.

Die Kandidatenliste wird angeführt vom Fraktionsvorsitzenden Friedrich Zügel, gefolgt von den amtierenden Gemeinderäten Dr. Hans-Joachim Compter, Marlene Goeth und Peter Rieger. Danach folgen die Kandidaten für die Biberacher Kernstadt in alphabetischer Reihenfolge: Alfred Billwiller, Erkut Eroglu, Dr. Wilfried Forschner, Birgit Grünelt, Flavia Gutermann, Ulrich Heinkele, Reinhold Hummler, Peggy Kaim-Qasem, Thomas Kimmich, Eva Löffelhardt, Claus Niedermaier, Anne Ottenbacher-Hopf, Corinna Rogger, Hans Rudischhauser, Christian Streitlein, Sonja Waidmann und Dr. Hanno Wulz. Als Ersatzkandidat stellte sich Peter Ludwig zur Verfügung. 

Für Mettenberg kandidieren Silke Beck und Dr. Wolfgang Grimm, für Rissegg Hans Käßbohrer und Bernhard Otto und für Stafflangen Hans-Peter Steeb und Sieglinde Wiedenmann.

Auf eine interne Wahl auf die Listenplätze haben die Freien Wähler bewusst verzichtet. Die Erfahrungen vorangegangener Wahlen haben gezeigt, dass der Wähler die Persönlichkeiten, die ihn vertreten sollen, ganz gezielt aussucht; er braucht keine Vorgaben.

Der Fraktionsvorsitzende Friedrich Zügel dankte den beiden Gemeinderätinnen Gertrud Vollmer und Anneliese Förg, die nach jahrzehntelanger Gemeinderatstätigkeit nicht mehr antreten. „Eure zuverlässige Mitarbeit, Eure Erfahrung und Eure 6.000 Stimmen werden uns sehr fehlen,“ resümierte Zügel.