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Pressebericht 31.08.2002 (F. Zügel, Fraktionsvorsitzender)

Die UB/Freie Wähler Fraktion beschäftigte sich mit der Gestaltung des Marktplatzes und des Holzmarktes. Anlaß war die immer noch hörende Kritik der Bürger , der Markplatz sei zu leer, zu wenig gestaltet und man könne sich doch mehr Pflanzen vorstellen. Nach 3 Jahren seit Gestaltung des östlichen Markplatzes ist die UB-Fraktion der Ansicht, daß eine Zwischenbilanz gezogen werden muss. Sie hat deshalb einen Antrag gestellt, in dem neue Gestaltungsmöglichkeiten für den östlichen Teil des Marktplatzes gefordert werden. Auch eine ergänzende Lichtkonzeption für die Giebelbeleuchtung in den Abendstunden gehört dazu. Dabei kann an die Ausleuchtung des Platzes wie an die Hausfassaden gedacht werden. Auch beim Holzmarkt besteht Handlungsbedarf . Der schlechte Asphaltbelag führt im Sommer zu Dreck und Staub und muss erneuert werden. Damit stellt sich die grundsätzliche Frage nach der Neuordnung des Platzes. Da die Funktion für den innerstädtischen Verkehr erhalten bleiben muss und von der Stadthalle her kommend der Holzmarkt als Beginn des Marktplatzes erscheint, wird eine Neugestaltung eine wichtige Aufgabe werden. Dabei muss nach Ansicht der UB-Fraktion eine gestalterische Anlehnung an den östlichen Teil des Marktplatzes erreicht werden. Die provisorische Verkehrsinsel muss integriert werden. Eine Verbesserung der Optik des Holzmarktes dient letztendlich auch den Anliegern und verbessert den Standort. Unbefriedigend empfindet die Fraktion das Fehlen eines informativen Leitsystems für Touristen. Im Zuge des Ausbaus der Region Oberschwaben als Ziel für Tagesgäste sollte das gegenwärtige bescheidene Leitsystem deutlich verbessert werden. Der Brunnen im Spitalhof hat sich zu einem unerfreulichen Dauerthema im Gespräch mit der Bevölkerung und den auswärtigen Gästen entwickelt. Dabei wird selten der Brunnen als Kunstwerk kritisiert, aber fast immer der Standort als unpassend empfunden. Die UB-Fraktion hat deshalb den Antrag gestellt , den Brunnen so rasch wie möglich an einen dem Kunstwerk gerecht werdenden Standort zu versetzen.