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Presseinformation zur Kommunalwahl 2004 (Friedrich Zügel, Mai 2004)

Die Freien Wähler / Unabhängigen Bürger Biberach (FW / UB) können ohne parteipolitische Zwänge im Sinne der Sache entscheiden. Die Kandidaten repräsentieren ein sehr breites Spektrum der verschiedenen Berufe; dem Wähler wird damit hohe Kompetenz für die unterschiedlichen Anforderungen der gemeinderätlichen Arbeit garantiert. Wir können ausgleichend im Parteienstreit wirken und, um Kompromisse zu erzielen, den anderen Fraktionen zustimmen.

Im Gegensatz zu anderen Fraktionen versprechen die FW / UB aber nichts, was sie nicht auch halten können. In unserem Wahlprogramm sind nur Vorhaben und Projekte angeführt, die auch bezahlbar sind und nicht über zusätzliche Verschuldung finanziert werden sollen

Richtschnur unserer Politik war in der Vergangenheit und ist es in der Zukunft, den finanziellen Gestaltungsspielraum der Stadt Biberach zu erhalten und, wenn möglich, zu verbessern. In den nächsten 5 Jahren wollen wir unter anderem erreichen, dass

  • weitere Wohngebiete und Gewerbegebiete erschlossen werden und dem Bürger die Vielfalt der unterschiedlichen Wohnformen angeboten wird. Dazu gehören beispielsweise Einfamilienhäuser, Reihenhäuser aber auch Wohnangebote in verdichteten Bebauungsformen.
  • Baugebiete und Bebauungspläne angeboten werden, die preisgünstiges Wohnen auf eigenem Boden ermöglichen.
  • die Nordwestumfahrung schnell ohne den Aufstieg nach Mettenberg gebaut wird. Biberach braucht eine Entlastung der Kolpingstraße und der Waldseer Straße. Die Nordwestumfahrung ist ein wichtiger Schritt dazu. Das Verkehrsgutachten zeigt aber klar, dass der weiterführende Aufstieg nach Mettenberg das Verkehrsaufkommen in Biberach nur geringfügig verringern würde. Mettenberg und seine neuen Baugebiete würden aber in der Wohnqualität deutlich leiden. Dies werden wir versuchen zu verhindern.
  • die Sanierung oder der Neubau des Hallenbades unter Berücksichtigung der langfristigen Eigentumsinteressen der Stadt erfolgt.
  • auch die Möglichkeit eines kombinierten Hallen- und Freibads geprüft wird.
  • die Stadtsanierung Ost konsequent fortgeführt wird.
  • die Marktplatzgestaltung einschließlich des Holzmarktes den Wünschen der Bürger angepasst wird.
  • die Eigeninitiative und Eigenleistungen der Vereine wesentlich deutlicher als bisher honoriert werden. In unserer Gesellschaft wird es zukünftig darauf ankommen, dass man nicht nur um Zuschüsse bittet, sondern seinen eigenen Beitrag leistet. Vereine, die so handeln, werden wir auch zukünftig unterstützten.
  • das hohe Niveau unserer Kultur- und Sportangebote gehalten wird.
  • die Sanierung der Bahnsteige nur unter Wahrung der Interessen der Stadt und nicht zu jedem Preis erfolgt
  • die Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden verbessert wird. Wir müssen neue Wege suchen, um uns gegenseitig zu unterstützen, die hohe Lebensqualität in Biberach zu erhalten. Dabei denken wir an Kooperation im kulturellen Bereich wie an Fragen des Verkehrs.

Wir werden mit Augenmaß Politik betreiben. Wunschzettelpolitik, um den Wähler zu ködern, lehnen wir ab.

Wir sind die Bürger für Biberach und wollen mit einer ehrlichen Strategie im Wahlkampf zweitstärkste Fraktion werden.