Ein Konzept für Radfahrer und alle Verkehrsteilnehmer

 

Mit dem Rad in Biberach zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren? Na klar! Mit etwas Strom oder genug Muckis lassen sich alle Stadtteile auf Grund der geringen Ausdehnung Biberachs gut und schnell erreichen. Was dazu aber noch dringend notwendig ist, soll im Radverkehrskonzept 2020 entwickelt werden, in dem die Innenstadt und deren Erreichbarkeit aus den verschiedenen Stadtteilen aufgezeigt wird.

 

Hinsichtlich Zeit- und Energieaufwand ist das Rad das beste Mittel, um den Verkehr stadt- und klimaverträglich zu gestalten. In Biberach gibt es daher seit 1978 ein Radverkehrskonzept, das nun auf den neuesten Stand gebracht wird und durch Anträge der Fraktionen ergänzt wird. Das Radverkehrsnetz besteht aus funktionalen Teilnetzen, die sich zu einem Gesamtnetz zusammenfügen, welches alle öffentlichen Einrichtungen (Rathaus, Stadthalle, Turnhallen usw.), den Einzelhandel, große Arbeitgeber und alle Schulen/Hochschulen anbindet. Die entlang bestehender Verkehrsachsen in Nord-Süd-Richtung bestehenden Hauptrouten sollen in Ost-West-Richtung ergänzt werden, sodass in der südlichen Innenstadt das „Biberacher Kreuz“ entsteht.

 

Im Bauausschuss werden nun viele Einzelmaßnahmen diskutiert und im Gemeinderat verabschiedet werden. Diese sollen den Radverkehr im Hinblick auf zusammen-hängende und direkte Routen attraktiv und komfortabel gestalten. Den FW ist es dabei sehr wichtig, dass das Kriterium Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer absolut im Vordergrund steht.

 

Kontakt: Ulrich Heinkele, Tel. BC 72042

Ein Konzept für Radfahrer und alle Verkehrsteilnehmer