AKTUELLES AUS DEM GEMEINDERAT und vom Verein

Städtepartnerschaftliche Online-Begegnungen

Auch die Städtepartnerschaften müssen in Pandemiezeiten auf Online-Begegnungen umsteigen. Eigentlich leben die Partnerschaften von persönlichen Besuchen und Treffen in den Partnerstädten, doch auch der StäPa e.V. musste auf kreative Onlineformate umsteigen. So gab es Online Drei-Gänge Menüs aus Frankreich, Italien, Georgien und England und ein Onlinetreffen der Partnerstädte zum Thema „Naturelemente im urbanen Raum – Partnerstädte lernen voneinander“. Trotzdem bleiben viele persönliche Kontakte zwischen Biberachern und Bürgerinnen der Partnerstädte aufgrund der langjährigen Beziehungen und Freundschaften erhalten und es konnten ein paar wenige Besuche und Veranstaltungen stattfinden. Auch die unterschiedlichen Projekte liefen natürlich weiter und die Planungen für die nächsten Monate werden optimistisch angegangen.

» WEITERLESEN

Neues „Haus 2“ im Hospitalquartier – Wie geht’s weiter?

Vor einem Jahr wurde die Entscheidung für den Architektenentwurf gefällt. Seitdem wird an der Feinplanung für das neue Haus gearbeitet. Im EG entsteht der Quartierstreff, im 1. OG das ambulant betreute Wohnen und im 2. und 3. OG Mietwohnungen. Der bestehende unterirdische Tunnel wird ertüchtigt, so dass die Ver- und Entsorgung unterirdisch erfolgt

» WEITERLESEN

Das Baugebiet Hirschberg geht in die nächste Runde

Mit dem Landkreis wurde vereinbart, dass er das gesamte Gelände leer räumt. Durch Gemeinderatsbeschlüsse wurde die Verwaltung aber beauftragt zu prüfen, ob das Schwesternwohnheim saniert und das Parkdeck überbaut werden könnte, um viel graue Energie zu sparen.

» WEITERLESEN

Besser den Spatz in der Hand…

Mit dem Aufstieg zur B30 kann in Verbindung mit der Nord-West-Umfahrung endlich eine deutliche Entlastung der innerstädtischen Verkehrsknotenpunkte erreicht werden. Bei der Vorplanung ging man noch von einem Geländeeinschnitt mit drei Fahrspuren aus. Bei den weiteren Überlegungen wurde dann aber vor allem aus Lärmschutzgründen die 900-Meter-Tunnelvariante ins Auge gefasst. Die Länge des Tunnels stieß aber beim Verkehrsministerium nicht auf Begeisterung, man wollte dort höchstens einen 400-Meter-Tunnel.

» WEITERLESEN

Ort des Gedenkens am ehemaligen Lager Lindele

Am 28. Oktober wurde im Gemeinderat über die drei im Wettbewerb verbliebenen Kunstwerke entschieden. Es standen die Arbeiten von Jörg Bach, Robert Schad und Waltraut Späth zur Auswahl bereit.

» WEITERLESEN
1 2

Die Freien Wähler setzen sich ein für:

  • für eine qualitätsvolle Kinderbetreuung sowie gute schulische und berufliche Bildung
  • für eine saubere und sichere Stadt
  • für sparsames Wirtschaften, damit für zukünftige Generationen Gestaltungsspielraum erhalten bleiben
  • für eine bedarfsgerechte Erschließung von Wohnbau- und Gewerbegebieten
  • für ein leistungsfähiges digitales Netz
  • für eine verlässliche Unterstützung aller bürgerschaftlich Engagierten, Vereine und Organisationen
  • für finanzielle Anreize für Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz
  • für ein gleichberechtigtes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer
  • für eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle

 

 Die Freien Wähler sind zuverlässig.

Die Freien Wähler machen keine unbezahlbaren Wahlversprechen.

Die Freien Wähler setzen klare Prioritäten und berufliche Bildung