Das neue Radverkehrskonzept 2020

 

Ob zur Arbeit oder Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit, das Fahrrad ist das Verkehrsmittel erster Wahl! Das neue Radverkehrskonzept soll das Radfahren in und um Biberach noch attraktiver machen.

Das Regionale Hauptnetz wird vom RadNETZ BW, den städtischen Hauptrouten und dem städtischen Ergänzungsnetz gebildet. Neu ist das „Biberacher Kreuz“, mit dem eine Nord-Süd- und eine Ost-West-Verbindung hergestellt werden soll.

Da wir nicht alle Maßnahmen auf einmal realisieren können, wurden die Maßnahmen in Priorität 1 bis 3 eingeteilt. Die Hauptkriterien für die Qualität sind: Direktheit, Attraktivität, Sicherheit und Komfort. Die FW wollen die Sicherheit der Radwege an erster Stelle sehen. So wollen wir die Einfahrt in die Gegenrichtung von Einbahnstraßen nicht generell erlauben. Die Pfluggasse und die Ulmer-Tor-Straße sehen wir als kritisch an. Der Radfahrer begibt sich beim Einfahren in die Gegenrichtung in Gefahr, dass er von den Autofahrern nicht gesehen wird. Deshalb haben wir beantragt, einzelne Gefahrenstellen zu überprüfen und gegebenenfalls die Fahrt mit dem Rad in die Gegenrichtung zu verbieten. Zu sicheren Radwegen gehört auch die eindeutige Markierung. Allein durch entsprechende Kennzeichnung kann die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer deutlich erhöht werden.

Unser Ziel ist, Biberach zu einer noch fahrradfreundlicheren Stadt zu machen und so viele Bürger dazu zu bewegen, ihr „Heilix-Blechle“ in der Garage zu schonen.

Kontakt: Magdalena Bopp, Tel. BC 6624

 

Das neue Radverkehrskonzept 2020