Ende des Totentanzes

 

Über vier Wochen lang war unsere schöne Innenstadt durch die Schließung der meisten Geschäfte und Cafés wie ausgestorben, es war fast schon gruselig. Wenn auch die Wochenmärkte etwas Leben brachten, so waren diese lange nicht so gut besucht wie wir das gewohnt sind. Auch die Geschäfte, die geöffnet haben durften, haben massiv unter diesem Einschnitt gelitten. Was für eine Freude als die Läden – leider nicht alle - am 20. April wieder öffnen durften. Die Lockerung der Verordnung lässt Kunden, Angestellte und Inhaber aufatmen, auch wenn es durch die Auflagen kein Einkaufen wie vor Corona ist. Abstand halten und Mundschutz tragen ist die Devise, was von den meisten auch eingehalten und nach und nach zur Gewohnheit werden wird. Wir Freien Wähler wünschen uns, dass zeitnah eine Lösung für das Öffnen großer Geschäfte und der Gastronomie gefunden werden. Es kann nicht sein, dass diese weiterhin jeden Tag um ihre Existenz bangen müssen. Vor allem im Hinblick auf Wettbewerbsverzerrungen sind die getroffenen Entscheidungen von Bund, Ländern und Kommunen nicht nachvollziehbar. Sie sind teilweise nicht durchdacht und oftmals lebensfremd. Noch größeres Unverständnis ruft hervor, dass in den einzelnen Bundesländern keine Einheit bei der Durchführung der Verordnungen herrscht, sondern jede Kommune nach ihrer Auffassung damit umgeht. Hier muss nachgebessert werden, damit unser aller Alltag mehr und mehr an Normalität gewinnt. 

Kontakt: Flavia Gutermann, Tel. 12719, Mail: flavia@gutermann-bc.de

 

 

Ende des Totentanzes